Schaubewertung im SV - Junghundeklasse Langstockhaar "G"
Vagabund v.d. Fasanerie
Quax v.d. Fasanerie
Cilly v.Wolfendobel
Chicco v.d. Fasanerie
Ury v.Fuchsgraben
Queni v.Fuchsgraben
Hera v.Fuchsgraben
Bojar v.Salztalblick
Franjo v.Alten Wingertshaus
Wito v.d. Stadt Schmalkalden
Esta v.Flämingssand
Alasko v.Hause Gerten
Wendy v.Alten Wingertshaus
Daisy v.Alten Wingertshaus
Freia v.Raubach
Artus v.d. Hohensalzburg
Karlo v.peko Haus
Pike v.d. Schafbachmühle
Gipsy v.d.Schafbachmühle
Urs a.d. Hopfenstraße
Ombre v.bärtigen Rentner
Romy v. Mahner Berg
Liane v.Haus Hainig
Chicco v.d. Fasanerie
Chalin v.grossen S
Vello v.d. Fasanerie
Bonnie v.d.Fasanerie
Lord v.Gleisdreieck
Holly v. Traumwald
Bessy v.grauen Donner
Kira v.Adamsgarten
Der IK (Inzuchtkoeffizient) beträgt für diese Verpaarung 1.17% und die dabei berücksichtigte Generationstiefe beträgt
Inzuchtkoeffizient:
Der Inzuchtkoefizient gibt den
wahrscheinlichen Anteil an homozygoten Genloci eines Tieres (oder einer
Testverpaarung) an. Da die exakte Methode nach Wright für unser
Online-Tool zu aufwendig zu berechnen ist, arbeiten wir mit einer
Näherungsformel: IK = Summe (1/2) n1+n2+1, die den Wert sehr genau trifft.
Der AVK (Ahnenverlustkoeffizient) beträgt für diese Verpaarung 90.32% und die dabei berücksichtigte Generationstiefe beträgt
Ahnenverlustkoeffizient:
Der
Ahnenverlustkoeffizient beschreibt den Anteil der tatsächlichen Ahnen im
Verhältnis zu den insgesamt möglichen Ahnen. Ein AVK von 100% bedeutet,
dass keine gleichen Ahnen im Stammbaum vorkommen. Ein niedrigerer Wert
bedeutet, dass im Stammbaum Tiere zweifach oder mehrfach vorkommen.
Inzuchten:
Hund
Stammbaum des Vaters
Stammbaum der Mutter
Chicco von der Fasanerie
4
4
Cora von der Fasanerie
5, 5
5
Ork vom Wolfendobel
5
5
Vico vom Wolfendobel
5
5
13.02.2010 Heute ist ein
groooooosser Tag! Artus v.d. HohenSalzburg ist eingezogen
Der Schütze-Hund läuft unbekümmert durchs Leben, als sei er unsterblich.
Das macht ihn zu einem supertreuen, lieben, aber auch ganz schön
anstrengendem Begleiter.
Er will im Mittelpunkt stehen und glaubt, er sei zu höherem geboren. Er
hat ein ungestümes Wesen, muss ständig gefordert werden. Er ist der
klassische Mitdenker, Führer und Beschützer, der für seine Menschen
wirklich alles tut, auch wenn das gar nicht von ihm verlangt wird.
Manchmal tut er vor lauter Großmut auch das Falsche und das mit
energischem Temperament.
Der Schütze-Hund ist so ehrgeizig, dass er auf jedem Gebiet der Beste
sein will und misst sich begeistert bei Turnieren, Prüfungen und
Wettkämpfen. Er will jedem gefallen und duldet nur Zweithunde, die ihm
untertan sind. Zweibeinige Besucher müssen seine Kunststücke ausgiebig
bewundern. Er ist ein Siegertyp, der aus sich selbst das Letzte
herausholt, wenn es denn den Seinen oder seinem Vorteil dient.
Er ist ein Beschützer, aber auch ein Besserwisser. Ständig wittert er
irgendwo Feinde, Gefahren, Risiken, vor denen er seine Menschen, für die
er sich wie ein Übervater verantwortlich fühlt, bewahren muss.
Enthusiastisch stürzt er sich in Abenteuer, um seinen Drang nach
Weite und Freiheit zu stillen, denn Schütze Geborene fühlen sich in
beengenden Verhältnissen nicht sehr wohl. Zu wem der Schütze-Hund passt:
Der Schütze-Hund ist am besten bei Menschen aufgehoben, die ihn
gebührend bewundern und ihm die Chance zu Erfolgserlebnissen geben. Der
unternehmungslustige Hund verreist gerne mit seiner Familie und macht
auch sonst alles gerne mit - Hauptsache, er wird nicht ausgeschlossen.
Er braucht eine verständnisvolle und hundeerfahrene Familie, die ihm
seine Misserfolge als Erfolge verkauft, denn er ist kein guter
Verlierer.